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Auf den Hund gekommen

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Den Spruch habe ich die lezten Tage schon ein paarmal gehört - und zwar zu Recht.

Seit einer Woche lebt Tamika mit uns, eine knapp 3jährige Beagledame. Seitdem bin ich viel an der frischen Luft. Ganz ehrlich - so viel frische Luft wie in den letzten Tagen hatte ich in den ganzen letzten 4 Wochen nicht zusammen.

Soll ja gesund sein - macht aber schlapp (vorläufig, ich hoffe, das bessert sich bald). Mein Mann schmunzelt immer wenn ich jammer (er läuft ja seit Jahren mehrmals die Woche), ich habe in den letzten 2 Jahren mehr "Drinnensport" betrieben (Yoga und Balett).

Das ganze Leben mit Hund ist jetzt natürlich für die gesamte Familie eine Umstellung, aber es klappt gut. Tamika ist ganz lieb, ganz schlau und erzieht sich gerade ihre Familie. Heute morgen waren wir zum ersten Mal in der Hundeschule hier in Lüftelberg und eine ganze Reihe diverser Hundebücher hat hier Einzug gehalten. Ja, ja - das mit den Leckerlis und dem Belohnungsarbeiten fängt die Familie hier jetz tan zu verstehen - denkt sich der wahrscheinlich der Hund.

Da wir kurz vor Tamikas Einzug auch noch begonnen haben im Haus einen internen großen, großen Zimmertausch zu starten und zwar samt teilweisen Teppichwechsel und Streichen, sind im Moment auch noch meine Nähmaschinen und Stoffe weggepackt. Naja, im Moment komme ich ja eh nicht dazu zu nähen. Dabei war das Burgfräuleinkleid für die Motte fast fertig. Naja, jetzt habe ich noch 14 Tage um es rechtzeitig fertigzustellen. Das muss klappen.

Hier noch ein Bild unserer neuen Mitbewohnerin, letzte Woche lag im Schwarzwald Schnee, dort haben wir sie abgeholt.

tamika Schnee.jpgIch muss heute wieder früh ins Bett, das frühe Aufstehen und das ich (!) mich dann gleich in die Kälte stürze ist noch ungewohnt. Bringt aber - das muss ich zugeben - den Kreislauf und den niedrigen Blutdruck in Schwung.

SB

Entscheidung unterm Weihnachtsbaum

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Vorhin habe ich in einem anderen Blog einen Link zzum Gastkommentar des Landesbischof Evangelischen Landeskirche Baden gefunden - Weihnachten im Konsumzeitalter: Was sich wo entscheidet

Die meisten haben ja sicherlich in den letzten Wochen den Media-Markt Werbespruch gehört "Weihnachten wird unterm Baum entschieden". Ich fand diesen Spruch einfach nur superdoof und ärgerlich. ABER der Landesbischof hat in seinem Artikel sehr schön erklärt, wie gut dieser Spruch aber zu Weihnachten passt und im Grunde genommen eine Steilvorlage für die Kirchen war. Lest selber - ich fand den Artikel sehr gelungen.

Gute Nacht

Sabine B.

In einem Forum in dem öfter unterwegs bin, fragte kürzlich eine Frau ob Ballett als Erwachsener nicht lächerlich sei (also als Erwachsener erst damit anzufangen). Und heute ist auch noch ein Artikel in der FAZ zum Thema Ballett erschienen, der es wirklich auf den Punkt trifft: Ich zitiere mal:

"Beim Ballett kommt der Trainierende zur Ruhe, richtet sich auf, streckt sich, greift aus, erfährt sich, konzentriert sich auf die Übungen, jedes Mal von neuem. Allüren nützen nichts. Hier lernt jeder, dass er nichts Besonderes ist, sondern ein Mensch wie jeder andere, der mit zu steifen Füßen, kalten Muskeln, Müdigkeit und drohenden anderen Pflichten kämpft, und sich schließlich doch so weit bringt, elastisch, energiegeladen, aufgewärmt, bereit für die kleinen schnellen Battements und die Grand jetés zu sein, für Drehungen und Chassé entrelassé. Man muss warten können, sich hart anstrengen, ohne gleich den Erfolg zu sehen. Man lernt, mit Frustrationen fertigzuwerden und Niederlagen einzustecken."

Mich erinnert das übrigens auch immer an Yoga, das ich auch seit ein paar Jahren mache. Das Grundprinzip der Mitte finden, sich zu zentrieren und konzentrieren ist das gleiche, in beiden Disziplinen wichtig.

Ich mache seit einem Jahr Ballett  -und habe also erst als erwachsene Frau mit über 40 Jahren damit angefangen. In der Ballettschule meiner Tochter hat die neue Leiterin - Yuliana Matolikova -  vor einem Jahr einen Kurs für Erwachsene ins Leben gerufen. Am Anfang waren wir zu dritt, mittlerweile haben wir uns auf 9-11 Frauen hochgearbeitet. Ein Teil der Frauen hat früher Ballett gemacht, andere haben schon intesiv Jazzdance betrieben - und dann gibt es die wie ich, die nie vorher Unterricht dieser Art hatten.

Und es macht Spaß! Manchmal geht es leichter, manchmal schwerer. Natürlich werde ich keine Ballerina - aber das ist auch nicht mein Ziel. Ich bemerke aber das es mir sehr gut tut, sich auch noch in meinem "hohen" Alter die Haltung verbessert. Und wie schon Frau Hüster in der FAZ schreibt, ist diese konzentrierte Arbeit in der Ballettstunde ein konzentrieren auf mich und meinen Körper und ein zur Ruhe kommen.

Fazit: Ballett als Erwachsener zu beginnen ist überhaupt nicht lächerlich, es ist eine tolle Erfahrung. Vor allem wenn man eine so nette und engagierte Ballettlehrerin hat wie wir mit Yuliana :) (Und nächstes Jahr im Mai führen wir in Meckenheim ein Ballettstück auf und auch wir Erwachsene sind mit dabei).

Jetzt gehe ich aber gleich mit meinem Ehemann zu einer Geburtstagsfeier und deshalb wünsche ich heute nur einen schönen Abend und noch nicht gute Nacht,

Sabine B.

 

PS: mein Mann hat kürzlich mit einem Kampfsport begonnen. Und nein, er ist nicht jünger als ich, im Gegenteil. Und auch das ist nicht lächerlich.

So, heute habe ich angefangen die Abnäher und die Abschlusspasse meines Weihnachtskleids zu nähen. Was ich aber noch gerne hätte - das wäre ein breites, schwarzes Samtband auf der Naht. Das habe ich natürlich nicht, muss ich noch besorgen.

So sieht es jetzt erstmal aus:


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Und hier noch das versprochene Bild des Walkkleids:

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Ach ja, das gestrig genähte Engelkostüm kommt zwar zum Einsatz, aber das erste nicht. Die junge Dame hat irgendwie ihre Eltern überredet ihr für 20 Euro ein Engelkostüm zu kaufen. Das was sie letztes Mal anhatte (das war übrigens ein geliehenes von der Schule) war ihr nicht "gemütlich" genug. Tja, egal. Ich überlege gerade ob nicht meine kleine Tochter als weiteren Engel verkleide und sie stumm auf die Bühne stelle. Aber bestimmt protestiert der große Bruder dann.

Und noch ein Bild des Lebkuchen-Weihnachtsdorfs das meine Kinder Anfang der Woche begeistert gestaltet haben. Mittlerweile sind nur noch Bruchstücke übrig (was finden die nur daran???):

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Ich könnte ja auch noch mal ein paar Dinge aus dem Shop schreiben: das Imse Vimse eine neue mitwachsende Überhose rausgebracht sind, das wir jetzt Hornlöffel für Baby- und Medizin haben und noch ein paar andere Dinge.  Aber das hole ich noch nach.

Gute Nacht

Sabine B.

Also, das Walkkleid aus schwarzem und türkisfarbenen Walk ist fertig! (Bild auch, aber da muss ich an den anderen Rechner um das Bild von der Kamera auf den Rechner zu bekommen).

Jetzt weiß ich auch welche Größe genau passt, habe außerdem mal wieder was gelernt und zwar: Bei Walk sieht es doch ganz gut aus, wenn die Nähte flach abgesteppt sind. Trägt weniger auf - aha!

Und dann war ich nochmals bei Pepitas - und siehe da, plötzlich klappte das mit dem Auflegen!!!

Hurra - ich hatte einfach nur einen Knoten im Hirn. Nicht schlimm - mir wurde freundlichst geholfen (das Problem war schon bekannt, das hatten wohl schon andere) - und dann habe ich sofort zugeschnitten. Jetzt muss ich nur noch nähen - aber das geht wirklich schnell. Der Schnitt ist supereinfach:)

Ansonsten habe ich heute abend noch ein weiteres Engelkleid für das Krippenspiel in der Schule meines Sohnes zugeschnitten und genäht. Insgesamt habe ich dafür genäht:

  • 4 x Hirtenkittel
  • 1 x Kittel für Josef
  • 1 x Kleid für Maria
  • 2 x Engelkleider

Und ich habe letzte Woche 10 Meter wirklich rutschigen Polyesterstoff zu 4 Tischdecken für den Kiga vernäht. Mit Briefecken - nicht ganz in der superkorrekten Weise aber immerhin Briefecken. Sozusagen "falsche" Briefecken. Aber der Stoff ist quasi unbügelbar - der ist soooo glitschig - da hält sich keine Bügelkante. Und schmelzen wollte ich den Stoff auch nicht.

Apropos Kanten: heute gab es in Meckenheim vom Forum für Senioren (oder so ähnlich) das öffentliche Angebot Papiersterne zu falten. Da das Ganze im Jugendzentrum stattfand, ging ich irgendwie auch davon aus, das auch Kinder dort seien. Naja, meine zwei drückten den Altersdurchschnitt dann ganz erheblich nach unten. Der Große war total begeistert und machte das richtig gut, die Kleine fand die ersten 30 Minuten gut, dann wurde es hier zu kompliziert. Und da ich dann erst wiederkam, kam ich in den Genuss den Rest ihres Faltsternes zu falten. Ohje - dann lieber 10 Meter Stoff zu Tischdecken mit Briefecken vernähen. Das Falten ist NIX FÜR MICH!

So, das war es. Morgen gibt es die letzte Probe vor der Generalprobe, dazu müssen noch viele Pakete verschickt werden, morgens noch zum Weihnachtssingen des Sohnes in die Schule, außerdem möchte ich mein Weihnachtskleid nähen und die Wasseruhr im Lager sollte ich auch noch ablesen. Ach ja - und Bilder einstellen natürlich.

Gute Nacht,

 

Sabine B.

Doch noch Plätzchen gebacken!

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Haha - nachdem ich also den ersten Advent OHNE eigene Plätzchen hatte, habe ich mich letzte Woche dann doch noch entschlossen, endlich ein paar Plätzchen zu backen.

Natürlich gibt es hier im Haus noch jede Menge Backbücher und einzelne Seiten mit Plätzchen-und anderen Rezepten - aber im Grunde genommen schau ich doch meist erstmal bei www.chefkoch.de vorbei und werde da fündig. So auch diesmal und folgendes ist also entstanden - aber ACHTUNG: nix für  Veganer und alle die auf Diät sind, hier ist richtig viel Butter drin!!!

  • Schneeflöcken ganz zart und mürb IMG_6023.JPG
  • Butterplätzchen - wirklich einfach vorzubereiten, lassen sich prima ausstechen und wenn die Kinder wollen, dann können sie diese noch verzieren (aber eigentlich schmecken sie ganz pur am Besten). Davon gibt es noch kein Bild.

 

  • Doch jetzt kommt es: RUMKUGELN! Selbstgemachte Rumkugeln - nur aus Butter, Puderzucker, Schokolade und Rum! Köstlich! Und wenn man jeden Tag nur eine einzige isst, dann reicht ein Rezept auch bis Weihnachten und es ist dann nicht ganz sooo schlimm ;)

IMG_6022.JPG.

Nächste Woche kommt dann noch ein bisschen dazu, aber ich zweifle daran, dass es viel werden wird. So richtig weihnachtlich ist es durch das warme Wetter ja nicht und dann ist mir nicht so wirklich nach Plätzchen backen.

Genäht habe ich einiges, nur noch fotografiert. Mal schauen wann ich dazu komme.

Jetzt gibt es einen Tatort - leicht schräg.

Gute Nacht

Sabine B.

So, nun ist er da der 1. Adventsonntag (wie ich heute gelernt habe, muss es ja korrekterweise Adventsonntag und nicht 1. Advent heißen, da die gesamte Vorweihnachtszeit Advent heißt und nicht die einzelnen Sonntage an sich).

Und keine Weihnachtsplätzchen im Hause Bauer. Wie denn auch - bei Temperaturen zwischen 9-12° Grad bringe ich es nicht über mich Weihnachtsplätzchen zu backen. Ich bin ja schon froh, dass der Adventskranz gestern abend noch fertig wurde aber weihnachtliche Gefühle sind noch gar nicht vorhanden.

Wie machen die das in Australien? Gibt es australische Weihnachtsplätzchen?

Wie auch immer - mit Adventskalendern sind die Kinder auf jeden Fall gut bestückt, den Patentanten sei Dank und zusätzlich haben sie heute noch aus einem Riesenkarton einen eigenen Adventskalender gebastelt. Das war ein echtes Tagesprojekt, sieht super aus (Bild wird folgen) und die Kinder haben den Wunsch, dass dieser noch mit ihren Martins-Schnörz-Süßigkeiten bestückt wird. Ok - sie werden ja so oder so gegessen.

Ich wünsche noch einen schönen Abend und einen guten Start in die Woche

Sabine B.

Heute habe ich noch kurzentschlossen einen Platz für eine Lesung in der  Buchhandlung am Neuen Markt in Meckenheim ergattert. Eigentlich wollte ich ja nur ein Weihnachtsgeschenk für meine Tochter abholen: Die kleine Marmeladenfee - das Geheimnis der falschen Früchte (aber BITTE NICHT VERRATEN) - und wie das dann in kleinen netten Buchhandlungen so ist, kommt man ins Gespräch und da liegt dann noch ein Buch mit 24 Weihnachtskrimis: "Oh - kann ich auch gut brauchen, wir sind da noch eingeladen" "Ja, und da ist dann auch eine Geschichte von Frau Merchant drin, die liest ja hier auch heute Abend". "Ach - und wäre da noch was frei???" "Ja, da hat vorhin noch jemand abgesagt".

Und so brachte heute Abend mein Mann die Kinder ins Bett und ich ging zum Buchladen und hatte eine vergnügliche Lesung mit Sekt und das Buch habe ich mir natürlich auch gekauft, denn jetzt möchte ich natürlich wissen, wie es ausgeht. Und überhaupt fand ich die vorgelesenen Stellen schon sehr spannend. Und der Krimi spielt auch noch auf der anderen Rheinseite, ich kenne wenigstens ein bisschen die Gegend dort. Und was ich auch nett fand: die Autorin ist so ungefähr in meinem Altern, findet Tatort ziemlich spannend (ja, ich auch, aber nicht alle sind immer gleich gut) und ihre Art von Humor kam mir entgegen :) Und sie hat absolut Recht. es gibt sehr, sehr wenige Ermittlerinnen im reiferen Alter seit Miss Marple, dafür aber jede Menge beziehungsgescheiterter und knapp alkoholabhängiger männlicher Ermittler.

Das Buch ist also von Judith Merchant, heißt "Nibelungenmord" und ist unter der ISBN 978-3426508633 bestellbar.

Viel Spaß beim Lesen

Sabine B.

 

PS: kennt jemand die Krimis von Polina Daschkowa aus Russland? Sehr spannend, aber ich muss mich immer sehr, sehr konzentrieren die russischen Namen nicht durcheinander zu schmeisen. Also bis ich mal Krieg und Frieden lesen und verstehen kann wird es wohl noch dauern.

 

Termin bei einem Naturfriseur

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Ich gehe nicht gerne zum Friseur. Ich mag es nicht so gerne, links und rechts von Gespräche mitzubekommen die mich gar nicht zu interessieren haben. Wer mit mit und warum und da liegt diese Tante mit jenen Symptomen im Krankenhaus während die Tochter ihrer Cousine einen tragische Beziehung ... blablabla.

Ich mag den Geruch nicht.  Ich mag den gezwungenen Smalltalk nicht.

Und heute - heute hatte ich einen Termin bei einer völlig anderen Art von Friseur: bei einer Naturfriseurin geschult von Culumnatura. Ich war in Bonn (Duisdorf) bei Anita Lohmar (Telefon 0225-6420520). Hinweis: während eines Kundentermins läuft der Anrufbeantworter, sie ruft aber zurück.Bei Terminvereinbarung sagte sie mir, ich soll mir 3 Tage vor dem Termin nicht die Haare waschen und meine aktuellen Haarpflegeprodukte mitnehmen.

So, und dann war ich heute 2 Stunden dort - und habe mich wohl gefühlt! Frau Lohmar hat eine ganz ruhige Art und hat sich in aller Ruhe meine Haare angesehen, ich habe mich noch nie so gut wahrgenommen gefühlt beim Friseur.  Eine Art "Erstanamese" erfolgte, wir haben besprochen welche Wünsche ich bezüglich meiner Haare habe, was ich gar nicht mag (langes Styling - welch ein Graus für mich). Dann folgte eine Kopfmassage mit einer Wildschweinborstenbürste. Angenehm - hmmmm, 100 Bürstenstriche pro Tag sind wieder "In".

Die Haarwäsche erfolgt auch etwas anders als gewohnt. Das Shampookonzentrat von Culumnatura wird verdünnt und dann auf die trockene (!) Kopfhaut aufgebracht, einmassiert und dann erst mit Wasser aufgeschäumt, weiter einmassiert und ausgewaschen. Gut ausgedrückt. Sanft gekämmt (KEIN Gezippe, mit fällt gerade auf, das fehlte komplett). Und dann hat Frau Lohmar mir die Haare geschnitten. In aller Ruhe. Genau auf meine Kopfform, meine Haare abgestimmt.

Kein Aufdrängen von Pflegeprodukten (ICH wollte dann ein paassendes Shampoo), kein Aufdrängen von Stylingprodukten.

Ich war 2 Stunden dort, es war natürlich teurer (*Schluck*) als in einem konventionellen Salon ABER: dafür wurde nur ich und nur ich behandelt Und nicht noch gleichzeitig zwei andere mit Färbung und Dauerwelle. Der Preis war angemessen. Und das nächstemal ist ja dann nur ein Schnitt fällig.

Ich kann es nur weiterempfehlen! Lieber etwas sparen und seltener zum Friseur aber dazu zu einem richtig guten Termin!

Gute Nacht

 

SB

Kinder in der Fußgängerzone

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Besser wäre wahrscheinlich: "Achtung Fahrradfahrer - Kinder in der Fußgängerzone"!

Gestern wagte es meine 5-jähriger Tochter doch tatsächlich gegen 19.00 Uhr in der Bonner Fußgängerzone sich völlig altersgerecht zu bewegen, sprich: sie lief nicht schnurgerade auf der rechten oder linken Seite sondern schlängelte sich durch die Mitte. Und dies führte bei einem Fahrradfahrer dann zu unverständigem Kopfschütteln. Dabei war nicht viel los, sie blieb auch stehen als das Fahrrad in ihre Nähe kam (lief in dem Moment also nicht mehr) - und hatte ja wohl auch als minderjährige Fußgängerin das Recht auf deinem Fußweg zu gehen - oder sehe ich das falsch???

Da kann ich jetzt nur mit dem Kopf schütteln.

Einen schönen Start ins Wochenende,

SB