Manche wundern sich vielleicht, warum ich in unserem Shop als Waschmittelempfehlung immer und immer wieder die Waschmittel von Ulrich Natürlich empfehle: das liegt halt daran, dass ich absolut von diesem Waschmittel überzeugt bin.

Angefangen hat es während meiner ersten Schwangerschaft – obwohl ich dann Ulrich Natürlich erst später kennenlernte. Wie so viele werdende Mütter reagierte ich extrem empfindlich auf Gerüche und kam dann von unserem bisherigen Waschmittel auf ein Sensitiv Waschmittel das zumindest damals auch vom Dt. Allergikerbund empfohlen wurde (ich weiß nicht, wie es heute ist). Dabei blieben wir dann bis ich dann später von dem Ulrich Waschmittel erfuhr. Das probierte ich aus – und mich hat es überzeugt.

Im Grunde genommen gehören die Ulrich Waschmittel auch zu den Baukasten-Systemen:
ein Bleichmittel für Flecken muss extra dazugeben werden. Diese Bleiche – das Fleckensalz – ist auf Sauerstoffbasis und wirkt am Besten bei Temperaturen über 60° Grad.
Das Waschmittel selber enthält u. a. auch Milchsäure, so muss in vielen Gegenden kein Enthärter dazugegeben werden. Bei Bedarf kann aber der Entkalker noch mit in die Maschine gegeben werden.

Das Waschmittel ist flüssig – löst sich also gut auf, hinterlässt auf keinen Fall irgendwelche Pulverreste. Flüssigwaschmittel sind z. B. auch gerade für Stoffe mit Hanfanteil wesentlich besser. Denn Pulverreste können sich in den Hohlfasern ablagern und diese dann regelrecht sprengen.

Die Ergiebigkeit ist einfach enorm: eine 1 Liter Flasche reicht für mindestens 33 Waschgänge. Es gibt auch Kanister in 5 l, 10 l oder 25 l Abfüllungen, dann werden natürlich die Preise pro Waschgang noch geringer.

Und sehr oft werden ja sehr viel geringere Mengen an Waschmittel benötigt: entweder weil die Maschine nicht ganz voll ist oder manche Stoffe sind einfach nur voluminös aber nicht schwer. Sie brauchen z. B. für eine Waschmaschine mit zwei Winterjacken wesentlich weniger Waschmittel als für eine Maschine voll mit Handtüchern.

Die Ulrich Natürlich Waschmittel enthalten keine Aufheller, keine Enzyme. Viele herkömmlichen Waschmittel arbeiten mittlerweile mit Enzymen wie z. B. Cellulase. Die wirkt aber wie ein Rasierer und entfernt winzigste abstehende Häärchen an den Textilfasern. Dadurch ist das Garn glatter, das Licht bricht sich besser und die Wäsche erscheint strahlender. Aber natürlich verschleißt der Stoff sehr viel mehr.
Bunte Wäsche wird nicht blasser, da die Farben nicht aufgrund von Aufhellern etc. ausbleichen. Und ich mit meinen zwei kleinen Kindern habe sowieso mehr schmutzunempfindliche Wäsche = dunkel als Weißwäsche!

Natürlich erscheint weiße Wäsche auf lange Zeit gesehen nicht so strahlend weiß wie bei einem konventionellen Waschmittel. Aber es gibt viele, die waschen z. B. Kinderkleidung generell bei 60° Grad egal mit welchem Waschmittel. Sie sagen, sie bekommen die Wäsche sonst gar nicht sauber.
Und oft hilft einfach auch schon, die Flecken gezielt so schnell wie möglich zu behandeln und nicht eintrocknen zu lassen.

Und was ich auch selber SEHR praktisch finde: es gibt die Waschmittel in großen Kanistern, d. h. bei mir steht immer ein 10 Liter Kanister rum (nicht der 25 l, dann brauche ich ja ein 3/4 Jahr um mal zu wechseln von Seifenkraut auf Normal etc). Ich fülle mir per Trichter  dann eine 1 Liter Flasche ab und habe so für lange Zeit keinen Gedanken daran zu verschwinden: Oh – ich muss ja Waschmittel besorgen!

Das gleiche gilt auch für den Entkalker, den Klarspüler für die Spülmaschine (5 l), das Spülmittel.

Tja, ich bin halt faul bzw. ich habe Platz für Vorratshaltung im Keller :))